27.06.05 MITTEILUNG AN AG RHY 10 C 582/04 KLAGE HUCKENBECK% WEBER UNBERECHTIGT
dII.117070311.007
DATEI::/u/weber/artikel/2004-03/01687haa.htm
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MOENCHENGLADBACH 2 den, 27.06.05
Az. :dII.117070311.004 (bitte stets angeben)
Betr:Mitteilung ans Gericht zum AZ.: 10 C 582/04 KLAGE HUCKENBECK%WEBER
(faelschlicher Weise (Weber % Weber)
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bedauere , das es dem Klaeger Hueckenbeck nebst seinem Rechtsverdreher
immer noch nicht moeglich ist zu realisieren, dass es sich Seitens
beider (Huckenbeck und Czapek)
um eine drastische Fehleinschaetzung der Lage handelt.
Ich hatte beiden zum Termin am 14.4.05 die Uebergabe der gesammten
Unterlagen angeboten !
Da hiermit der Verfahrengegenstand weggefallen waehre, haette
sich ein weiteres betreiben des Verfahrens eruebrigt !
Beide haben dies jedoch aus Jagdeifer und in Ihrem bestreben
mit Dreck zu schmeissen , die Annahme der Unterlagen abgelehnt !
Hier liegt somit ein Selbstverschulden der Klaeger (Huckenbeck und Czapek)
vor.
Eine ganze Reihe von Menschen die nach der Veroeffentlichung dieses
aktuellen Vorgans, mit mir gesprochen haben, haben ihren Verdacht
geaeussert das ggf. nicht nur ein Selbstverschulden des Klaegers
sondern vielmehr ggf. der Verdacht nahe liegen wuerde das dieser
seine Finger beim Verschwinden der Unterlagen im "Spiel" hat.
Ich moechte mich dieser Ansicht nicht anschliessen, da ich hierfuer
keine Beweise vorlegen kann, was ich auch geaeussert habe.
Jedoch sehe auch ich wie oben erlaeutert
die Tatsache des Selbstverschuldens bei beiden gegeben.
Der Hinweis des Kollegen auf das Internet, ist jedoch
Rechtlich irrelevant und wenig hilfreich.
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Seite -2-
Tatsache ist nun einmal, das die geforderten Unterlagen wie in meinem
Schreiben dargelegt nicht mehr auffindbar sind und haette sowohl
der Klaeger Huckenbeck als auch Herr Czapek am 14.4.05
die Annahme der Unterlagen nicht verweigert um Ihre
Deckskampagne betreiben zu koennen und sich auf Kosten
des Steuerzahlers und der Betreuten fett zu machen,
waehre das Verschwinden der Unterlagen jetzt kein Thema.
Das hier auch der Versuch seitens der beiden unternommen
wird die Justiz fuer Ihre Dreckskampage zu Instrumentalisieren
ist fuer jeden offensichtlich !
Das beide ebenfalls kein Interesse an der Verfolgung der
Interessen der Betreuten haben, ist daran zu erkennen, dass
weder die Verfolgung des Dekubitus (Verfaulen bei lebendigen Leib)
noch die vom Gericht (siehe Betreuerausweis - liegt dem gericht vor)
Ihm (Huckenbeck) auferlegte Verfolgung der Klage gegen Stadt Neuss
und Land NRW um die 100.000,-- (Altersgroschen der Betreuten)
ein Anliegen sind .
Die "seltsame" Rechtsaufassung des Huckenbeck koennen Sie
den Uebergabeprotokollen AG MG 16 W XVII 4466
(z.B. UEBERGABEPROTOKOLL V. 28.3.2004 HAUS BUNEROTH -HUCKENBECK E.WEBER - )
ff. entnehmen.
Formaljuristische moegliche Winkelzuege und Paragraphenreiterei,
anstelle von Menschlichkeit und dem "Recht" zur Geltung zu verhelfen,
anstelle sich entgegen den Interessen der Betrueten an der Vernichtung
deutscher Familien zu beteiligen in dem Beschaemende Kampagen ohne
genaue Betrachtung der Rechtsgueter gefahren werden ist Beschaemend
und weder dem Recht noch der Betreuten dienlich ...
Menschen (seine Schutzbefohlenen lebendig verfaulen zu lassen
ist fuer Ihn etwas normales ... (jedenfalls gemaess seiner Aussage)
Dies zu bestreiten wuerde Ihm schwer Fallen , da er faktisch
ueber Jahre gezeigt(beweisen) hat, dass das Leben seiner Betreuten
und die Interessen sowie die Rechtsgueterabweagung hier keine Rolle
fuer Ihn spielen... !
Somit sind beide (Huckenbeck wie auch Czapek) nicht dem Recht
verpflichtet sondern vielmehr den faktischen Interessen Dritter
(hier unter anderem den Interessen der Diakonie und seiner
Taeter bzw. Dritter.
In keinem Fall und entgegen der Richterlichen Anweisung
(siehe Betreuerausweis) dem Recht oder dem Gericht , dem er sich
seit Jahren vehement verweigert !
Und in keinem Fall den Interessen der Betreuten !
Ich bitte um Richterlichen Hinweis, falls ich die angeschnittenen
Punkte wie Selbstverschulden des Klaegers oder der anderen Punkte
ausfuehrlicher behandeln soll !
yours sincerely Wendolin Weber mit freundlichem Gruss
weber@bundesregierung.cjb.net wendolinw@gmx.net
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Ich bitte hoeflichst um richterlichen Hinweis, falls mein Vortrag
als Nichtjurist noch weiteren Vortrag erforderlich macht.
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